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Arzneimittel-Datenbanken
Hier werden überwiegend nationale Arzneimittellisten aufgeführt; also solche Repositorien, die die marktgängigen und / oder verordnungsfähigen Arzneimittel in einem Land auflisten.
Arzneimittel-Informationen Links
Eine Datenbank mit Informationen zu mehr als 1000 Medikamenten bzw. Wirkstoffen. Die Datenbank ist ein Produkt der "American Society of Health-System Pharmacists" (ASHP) und wird vom "National Center for Biotechnology Information" (NCBI) bereitgestellt.
Homepage der "American Society of Health System Pharmacists" (ASHP).
Das Arznei-Telegramm ist eine Spitzen-Informationsquelle zu deutschen Arzneimitteln. Gelegentlich tendieren die Autoren zu einer klinisch wenig nachvollziehbaren Bewertungs-Strenge. Wenn das "at" eine medikamentöse Therapie aber empfiehlt, dann ist daran fast nicht zu rütteln... Die Datenbank des "at" ist kostenpflichtig.
Volltextsuche im Archiv der Zeitschrift "Der Arzneimittelbrief". Artikel, die älter als zwei Jahre sind, können im Volltext eingesehen werden.
Inhaltsverzeichnis und Abstrakts des aktuellen Heftes der Zeitschrift Arzneimitteltherapie.
Einige interessante Informatonen der WHO rund um ATC-Codes und Daily defined doses (DDD). Einzelne Suchabfragen zu bestimmten ATC-Codes oder zu pharmakologischen Substanzen (nach INN-Freinamen) sind kostenfrei möglich.
Australian Prescriber is a free, independent publication providing readily accessible information about drugs and therapeutics, published by the National Prescribing Service.
Offizielles Portal deutschen Apotheker (aponet.de) mit interaktiver Arzneimitteldatenbank. Die Informationen sollen auch für Nichtmediziner verständlich sein. Die Datenbank ist nach Gesundheitsbeschwerden aufgegliedert. Nach den Angaben des aponet sind alle Medikamente und Wirkstoffe enthalten, die für die jeweiligen Gesundheitsbeschwerden in Deutschland zugelassen sind. Über den Link „Arzneimittel interaktiv“ gelangt man auf die Startseite und es kann zwischen „interaktive Suche“ oder „Suche von A-Z“ gewählt werden bzw. die Suchbegriffe können unter „Beschwerden“, „Arzneimittel“ oder „Wirkstoff“ auch direkt eingegeben werden.
The DSRU is the operational arm of the Drug Safety Research Trust, a registered independent medical charity No. 327206 governed by a Board of Trustees and is an Associated Department of the School of Pharmacy and Biomedical Sciences, University of Portsmouth.
Guter Hintergrundartikel der Wikipedia zu EudraCT.
Leider noch sehr unvollständige Arzneimitteldatenbank der Europäischen Union. Link zur Sprachauswahl-Seite.
EudraPharm soll als Informationsquelle für alle in der Human- oder Veterinärmedizin eingesetzten Arzneimittel dienen, die in der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen sind.
EudraPharm wurde zur Umsetzung von Artikel 57 Absatz 1 Buchstabe l und Artikel 57 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 geschaffen.
EudraPharm bietet derzeit die folgenden Funktionen an:* Anzeige von Produktinformationen zu allen Arzneimitteln, die gemäß dem zentralisierten Verfahren genehmigt wurden.
* Anzeige von Produktinformationsdokumenten für alle Arzneimittel, die gemäß dem zentralisierten Verfahren genehmigt wurden. Diese Dokumente enthalten eine Zusammenfassung der Merkmale eines Arzneimittels, die Packungsbeilage und Kennzeichnungsinformationen.
* Suche - Arzneimittelabfrage durch Angabe einer festgelegten Kategorie der Produktinformation.
* Produkte A bis Z - Blättern in den Produktdetails, die alphabetisch nach dem Namen des Arzneimittels aufgelistet sind.
* Erweiterte Suche - Arzneimittelabfrage durch Angabe bestimmter Kategorien von Produktinformation.This Product Index includes medicines approved in the Member States of the European Union according to the procedure for Mutual Recognition.
Regularien der EU zu Arzneimitteln und Medizinprodukten.
Im Januar 2005 beschlossen die Pharmaverbände Europas, Japans und der USA gemeinsam mit dem internationalen Pharmaverband IFPMA, dass die Ergebnisse sämtlicher durchgeführter Studien in Datenbanken für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Diese erfassten Daten fanden bei durch die EMEA durchgeführten Zulassungsverfahren auch Eingang in die European Public Assessment Reports (EPARs), die seit Kurzem frei zugänglich sind. Es handelt sich um Bewertungsberichte zur Qualität Wirksamkeit und Unbedenklichkeit eines neuen Arzneimittels.
EVITA ist ein Projekt des Instituts für Pharmakologie am Klinikum Bremen Mitte. Es erfolgt in Kooperation mit der Arbeits- und Koordinierungsstelle Gesundheitsversorgungsforschung des Fachbereichs Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen und der NEPI-Foundation der Lund-Universität Malmö in Schweden und wird gefördert durch den GKV-Spitzenverband.
Das FORTBILDUNGSTELEGRAMM PHARMAZIE (FORTE-PHARM) erscheint in 8-10 Ausgaben pro Jahr.
Es ist eine Industrie-unabhängige Zeitschrift.Die Seite bietet u.a. eine Liste aller Medikamente, die von der französischen Sozialversicherung oder von öffentlich verfügbaren medizinischen Diensten in Frankreich erstattet werden. Die Liste wird von der AGENCE FRANCAISE DE SECURITE SANITAIRE DES PRODUITS DE SANTE erstellt.
HAS ist die staatlich beauftragte HTA-Agentur des französischen Gesundheitssystems und bewertet Medikamente, Hilfsmittel und Methoden.
La HAS est chargée de rendre des avis notamment sur les médicaments, les produits et prestations, les actes, afin d'aider les pouvoirs publics dans leurs décisions de remboursement des produits et acttes médicaux.Information provided by Brian Martin, past president of the Australian Whistle Blowers Association.
Seit 01. Juli 2008 ist es eine gesetzliche Aufgabe des GKV-Spitzenverbandes, einen gemeinsamen Datenverbund für eine monatliche Schnellinformation über die Arzneimittel-Verordnungen zu führen.
Im Rahmen des Projektes „EVITA - EValuation Innovativer Therapeutischer Alternativen“ werden neue Arzneimittel mit einer speziell hierfür entwickelten Methodik daraufhin überprüft, ob es wisse
ICH wird gemeinsam getragen von den Regulierungsbehörden in Europa, Japan und den USA sowie von Mitgliedern der Pharmazeutischen Industrie.
Die Seite enthält u.a. Listen der in Irland zugelassenen und unter einem der vielen irischen Reimbursement Schemes (Community Drug Schemes) erstattungsfähigen Medikamente.
Die Canadische "Drug Product Database" wird von Health Canada zur Verfügung gestellt.
Health Canada is the federal regulator of therapeutic products in Canada. The Drug Product Database (DPD) Online Query contains Product Monographs (PMs) as part of the Drug Product Information.
In Lettland werden nur Medikamente aus der Positivliste von der Sozialversicherung (State Medicines Pricing and Reimbursement Agency) erstattet.
Canada Vigilance Adverse Reaction Online Database - In response to CBC making the adverse drug reactions data (ADR) database available online, Health Canada made its own searchable version of
In einer Positivliste, die hier durchsucht werden kann, sind alle in Holland erstattungsfähigen Medikamente aufgeführt. Bemerkenswert ist, dass die Informationen frei verfügbar sind.
Über die Webseiten der österreichischen Medical Tribune kann man auf das so genannte Extranetz zugreifen. Österreichische Ärzte können dafür ein kostenloses Passwort beantragen und haben dann die Möglichkeit, den Austria-Codex zu durchsuchen, der alle in Österreich marktgängigen Medikamente enthält.
Leider lässt sich der Erstattungskodex nicht direkt verlinken - man muss in der Suchmaske nach dem Wort "Erstattungskodex" suchen. Dann bekommt mann chronologisch die Versionen des Erstattungskodex des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger angezeigt. Dieser enthält im Prinzip die österreichische Positivliste - allerdings können in begründeten Einzelfällen österreichischen Ärzte auch andere Präparate verschreiben.